Anfragen vorsortieren
Mails und Formulare nach Anliegen und Dringlichkeit einordnen, Antwortentwurf vorbereiten. Du liest, prüfst, schickst ab.
Anfragen sortieren, Angebote vorbereiten, Berichte schreiben: Arbeit, die bei dir jeden Tag gleich anfällt. Wir bauen den KI-Prozess, der sie übernimmt. Die Entscheidung bleibt bei dir.
Ein weiteres Abo löst keinen schlechten Ablauf. Die wertvollen Anwendungen sind unspektakulär: Sie erledigen Arbeit, die heute jemand von Hand macht, obwohl sie jeden Tag gleich abläuft.
Wir suchen zuerst die Stelle, an der Arbeit doppelt entsteht oder Wissen nur in Köpfen liegt. Erst dann geht es um Technik.
Welche zuerst? Meist die, die heute am meisten nervt.
Mails und Formulare nach Anliegen und Dringlichkeit einordnen, Antwortentwurf vorbereiten. Du liest, prüfst, schickst ab.
Aus Vorlagen und Projektnotizen entsteht ein erster Angebotsentwurf. Freigabe und Preis bleiben bei dir.
Abläufe, alte Projekte und häufige Fragen in einem Assistenten, der dem Team antwortet, statt dass alle den Chef fragen.
Aus Fotos, Stichworten oder Interviews entstehen Beitragsentwürfe im Ton deiner Marke. Zur Freigabe, nicht zur Veröffentlichung.
Besprechungen und Notizen werden zu Aufgaben, Entscheidungen und einem lesbaren Wochenbericht.
Daten aus Formularen, Postfächern und Tabellen weitergeben, damit niemand dasselbe zweimal eintippt.
Die Technik ist überall ähnlich, der Ablauf ist immer deiner.
Anfragen per Mail, WhatsApp, Telefon. Angebote abends am Schreibtisch. KI sortiert vor und bereitet den Entwurf, du entscheidest.
Beispiel: Anfrage-Eingang mit AntwortentwurfDieselben zehn Fragen, jeden Tag. Ein Assistent beantwortet sie aus deinen Unterlagen und übergibt nur, was eine Entscheidung braucht.
Beispiel: FAQ-Assistent mit ÜbergabeAnmeldungen prüfen, fehlende Angaben anfordern, Listen pflegen. Routine, die Zeit für die Arbeit mit Menschen frisst.
Beispiel: Anmeldestrecke mit VollständigkeitsprüfungObjektdaten werden zu Exposé-Entwürfen, Anfragen nach Budget und Zeitraum vorsortiert. Die Besichtigung macht der Mensch.
Beispiel: Vorqualifizierung von AnfragenProjektstände und Zahlen in Berichte übersetzen, die Kunden verstehen. Wissen aus alten Projekten wiederfinden.
Beispiel: Wochenbericht aus RohdatenAntworten auf Bewertungen, Beitragsentwürfe aus Fotos, Produkttexte aus Lieferantendaten. Im richtigen Ton, mit deiner Freigabe.
Beispiel: Bewertungsantworten mit FreigabeFällt eine Antwort negativ aus, bauen wir nicht. Lieber ein ehrliches Nein als ein Prototyp, den niemand nutzt.
Nur was jede Woche ähnlich anfällt, lohnt sich. Sonderfälle bleiben Handarbeit, und das sagen wir auch.
Alte Angebote, beantwortete Mails, Vorlagen. Ohne Beispiele rät das System, mit Beispielen trifft es deinen Ton.
Jeder Ablauf hat eine Stelle, an der ein Mensch freigibt. Wir legen fest, wer das ist.
Kundendaten, Preise, Personalunterlagen: Vorher ist klar, welches System was sehen darf und was gar nicht.
Nichts geht automatisch raus, nichts wird automatisch gelöscht. Fehler bleiben intern und korrigierbar.
Vor dem Start schätzen wir die Stunden pro Woche, nach dem Prototyp messen wir, ob es stimmt.
Die meisten Anbieter erzählen, was KI alles kann. Wir sagen dir auch, wo sie nichts zu suchen hat: wo Vertrauen, Haftung und Beziehung auf dem Spiel stehen.
Innerhalb dieser Grenzen bleibt mehr Routine übrig, als die meisten vermuten.
Kundendaten, Preise, Personalunterlagen: Die Frage ist nicht, ob KI damit umgehen kann, sondern ob sie es darf. Deshalb steht der Rahmen vor der Umsetzung.
Ein dokumentierter Ablauf, den du auch deinem Datenschutzbeauftragten zeigen kannst.
Ein Ablauf nach dem anderen. Erst wenn der erste läuft, kommt der nächste.
Eine Stunde mit den Menschen, die es heute von Hand machen. Arbeitsschritte, Daten, Engpässe.
Nach Zeitgewinn, Machbarkeit und Risiko. Ein Ablauf zuerst, nicht fünf gleichzeitig.
Ein begrenzter Prototyp zeigt früh, ob die Idee funktioniert.
Dokumentiert, in bestehende Systeme eingebunden, dem Team erklärt.
Qualität und Zeitgewinn prüfen, nachschärfen. Dann erst der nächste Ablauf.
Ein typischer erster Prozess, schematisch. Kein Kundenprojekt, aber genau so bauen wir es.
Hallo, bei uns tropft es bei Regen durch die Decke im Obergeschoss. Können Sie sich das anschauen und ein Angebot machen? Wann hätten Sie Zeit?
Ein Kunde beschreibt sein Anliegen frei, oft unvollständig: kein Ort, kein Zeitraum, keine Fotos.
Das System erkennt Leistung, Ort und Dringlichkeit, prüft die Vollständigkeit und formuliert eine Rückfrage oder einen Antwortentwurf im Ton des Betriebs.
Ein Mitarbeiter sieht Zusammenfassung und Entwurf in einem Bild, korrigiert bei Bedarf und schickt ab. Unter einer Minute statt zehn.
Anfrage, Antwort und Status landen dort, wo das Team ohnehin arbeitet: Postfach, Tabelle oder CRM. Nichts geht verloren, nichts wird doppelt erfasst.
Eigene Produkte und Werkzeuge, mit KI gebaut. Genau so bauen wir es auch für dich.

Lieferportale nehmen pro Bestellung Provision. Teykto gibt jedem Restaurant eine eigene Bestellseite zum festen Monatspreis. Das komplette System haben wir mit KI-Unterstützung entwickelt, vom Warenkorb bis zum Bondrucker.

Ein Interessent füllt vier Felder aus, der Rest läuft automatisch: Benachrichtigung, Kontakt in MailerLite, Eingangsbestätigung per E-Mail. Aus einem Datensatz entsteht danach ein kompletter Website-Entwurf im Look des Betriebs.

Schluss mit stundenlanger Recherche: Adloc liefert verifizierte Firmenkontakte aus Deutschland, gefiltert nach Bundesland, Stadt und Branche, sofort als CSV fürs CRM. Start mit Rheinland-Pfalz, alle 202 Gemeinden erfasst, Nordrhein-Westfalen folgt. Mit KI-Unterstützung gebaut; aktuell laufen die Tests vor dem öffentlichen Start.
Alle Bereiche deines Betriebs auf einer Karte: Marketing, Website, Funnel, Mitarbeitersuche, Automatisierung, Content. Jeder Bereich ist ein Gebäude, der Fortschritt steht dran, der Stand wird live gespeichert. Ein Klick auf „Was steht heute an?“ und die KI schlägt die nächsten Schritte vor.
Die Seite, die du gerade liest, ist aus Webflow in ein eigenes System umgezogen. Inhalte, Standortseiten, Vorschaubilder und Werkzeuge entstanden mit KI-Unterstützung, geprüft und freigegeben von Menschen.
Ein erfundener Dachdeckerbetrieb, echte Bedienung: Bereich antippen, Aufgaben abhaken, „Was steht heute an?“ fragen. Für deinen Betrieb kommen deine Bereiche, Leute und Programme rein.
Alle Namen, Aufgaben und Anbindungen sind erfunden. Für deinen Betrieb kommen deine Bereiche, deine Leute und die Programme rein, die du schon nutzt.
Kein großes KI-Projekt nötig. Die Prozessaufnahme zeigt, ob sich ein Ablauf lohnt. Der Prototyp zeigt, ob der Zeitgewinn real ist. Erst dann Integration und Betreuung.
Vor jedem Schritt steht der Umfang klar im Angebot. Keine offene Stundenabrechnung.
Die KI-Agenten-Checkliste zeigt dir vor dem ersten Gespräch, wo KI sofort hilft und wo es sich noch nicht lohnt. Kostenlos als PDF.
KI-Agenten-Checkliste herunterladenKein Projektmanager, der weiterreicht. Du sprichst per WhatsApp oder Video-Call mit der Person, die den Prozess baut.

Nein. Wir beginnen bei deinem Prozess und wählen Werkzeuge erst danach. Vorhandene Systeme binden wir ein, statt sie zu ersetzen.
Wiederkehrende, klar beschreibbare Aufgaben mit Beispielen oder strukturiertem Wissen: Anfragen, Angebote, Berichte, Dokumentation. Entscheidungen mit Verantwortung bleiben beim Menschen.
Nein. Sie nimmt Routine ab, damit mehr Zeit für Kunden und die eigentliche Arbeit bleibt. In kleinen Betrieben ist das oft der Unterschied zwischen Feierabend und Abendschicht.
Datenarten, Zugriffsrechte und Dienste werden vor der Umsetzung geklärt und dokumentiert. Sensible Informationen gehen nicht ungeprüft an beliebige Tools.
Ein abgegrenzter Ablauf wie die Vorsortierung von Anfragen steht meist innerhalb weniger Wochen im Alltag. Den Zeitplan bekommst du nach der Prozessaufnahme.
KI-Dienste entwickeln sich schnell. Deshalb dokumentieren wir jeden Ablauf unabhängig vom Werkzeug. Wenn ein besseres Modell sinnvoll ist, stellen wir um, ohne dass dein Prozess stillsteht.
Sechs Fragen, dann deine Kontaktdaten. Atilla ruft dich in den nächsten Werktagen an, mit einer ehrlichen Einschätzung, welcher Prozess bei dir den größten Hebel hat.